Dienstag, 21. März 2017

Trörö statt Miau

Kürzlich ging hier die Meldung durch die Medien, dass LKW-Fahrer entlang der Straße nach Nata auf einen ca. drei Wochen alten Baby-Elefanten gestoßen waren, der kurz vor dem Verdursten stand und offenbar seine Mutter verloren hatte. Die LKW-Fahrer gaben dem Elefanten zunächst Wasser aus ihren Trinkflaschen, luden ihn dann auf und brachten ihn zu einer Elefantenschutz-Organisation, wo er sich wohl erholt.
Das Video von dem Baby-Elefanten mit Trinkflasche wurde wohl bereits über einhunderttausendmal angeklickt - ist er nicht süß?



Man stelle sich einmal vor, wir hätten kürzlich nicht ein ca. drei Wochen altes Kätzchen gefunden, sondern einen Baby-Elefanten. (Wobei sich dann wirklich die Frage gestellt hätte, wie der unter unserem Tor hindurch aufs Grundstück gelangen konnte ... und die alte Auflaufform von Le Creuset hätten wir dann auch nicht als Körbchen nutzen können. Auch die Fahrt zum Tierarzt in unserem VW Golf kann ich mir dann nicht mehr so wirklich vorstellen.) Wie es dann wohl heute in unserem Garten aussehen würde? Und ob sich unsere Freunde hier wohl auch bereit erklärt hätten, den Elefanten während unserer Abwesenheit bei sich unterzubringen, so wie das Kätzchen?

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