In der vergangenen Woche stand meine erste kleine Dienstreise auf dem Programm. Ziel war Johannesburg. Dort hat mein Projekt eine Veranstaltung organisiert bzw. gesponsort: Ziel war es, Vertreter des Privatsektors aus dem südlichen Afrika in einen Dialog zu bringen mit Mitarbeitern des Sekretariats der Southern African Development Community (SADC) sowie mit Regierungsvertretern der SADC-Mitgliedsstaaten. Aufbauend auf einer solchen Veranstaltung im letzten August wurden dieses Mal sechs Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen eingesetzt, die konkrete Probleme des Privatsektors in Bezug auf regionale Handelsbarrieren aufarbeiten sollten, um dann Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren.
Die Veranstaltung war gut besucht, die Unternehmensvertreter zufrieden, was will man mehr. Sogar in der Presse wurde die Veranstaltung erwähnt, z.B. hier und hier. In der kommenden Woche werden wir die Veranstaltung auswerten und schauen, wie wir weiter vorgehen.
Von Johannesburg habe ich leider - abgesehen von den Ausblicken aus dem Hotel - nichts gesehen. Nach allem, was ich höre, werde ich wohl öfters in Johannesburg sein, da es logistisch praktisch liegt und aus allen Ländern der Region direkte Flüge hierhin gehen. Vielleicht ergibt sich ja ein anderes Mal die Möglichkeit der privaten Verlängerung der Dienstreise um einen Tag.
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