Im Gästeblog war es schon zu lesen: Nach dem Besuch im Chobe Nationalpark ging es weiter zu einem Tagesausflug zu den Victoriafällen in Simbabwe. Auch hier waren wir schon einmal im November. Damals waren wir dort quasi zum Höhepunkt der Trockenzeit, so dass auf der Hälfte der Fälle kein Wasser floss. Diesmal waren wir ca. einen Monat vor dem Wasserhöchststand dort. Daher wurde uns schon am Parkplatz empfohlen, Regenmäntel zu leihen. Wirklich geschützt haben sie uns kaum. Die Gischt spritzte so hoch, dass wir stellenweise die Wasserfälle gar nicht mehr ausmachen konnten - von fotografieren konnte gar nicht die Rede sein. Mit der Unterwasserhülle für meinen kleinen Fotoapparat versuchte ich, ein paar Fotos zu machen, das Ergebnis war "interessant". Ein beeindruckendes Spektakel - aber bei niedrigerem Wasserstand sieht man mehr von den Fällen...




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