Und es ging noch weiter (wie im Gästeblog berichtet): Nach Chobe Nationalpark und Victoriafällen war der nächste (und letzte) Stopp der Reise im Okavango Delta, genauer im Chitabe Camp (im Juli letzten Jahres waren wir in zwei anderen Camps). Derzeit herrscht Niedrigwasser in diesem weltgrößten Binnendelta; das Wasser aus Namibia wird aufgrund des geringen Gefälles erst ab Juni erwartet. Ein wenig Wasser bleibt immer zurück, aber das Camp, das für uns ausgesucht war, bot ohnehin keine Wasseraktivitäten an; die Game Drives waren spektakulär genug. Unser Guide schaffte es tatsächlich auf jedem einzelnen der insgesamt sechs Game Drives Löwen zu finden (zugegeben, häufig war es das gleiche Rudel), das fanden wir eine besondere Leistung. Und neben Löwen gab es auch jede Menge anderer toller Tiere zu bestaunen. Eine Besonderheit hier war, dass die Lodge (wie die meisten anderen Lodges im Delta) nicht in einem Nationalpark liegt, sondern in einer riesigen privaten Konzession; dort fahren täglich nur drei bis vier Safarifahrzeuge umher, die sich per Funk verständigen können; und da sie sich nicht in einem Naturschutzgebiet befinden, dürfen sie auch abseits der Pisten fahren und können so den Spuren der Tiere folgen.
Das Aussortieren der Fotos fiel mal wieder schwer, aber schaut selbst:














Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen