Gestern abend, als wir ins Bett gingen, hörten wir dann
Frösche an unserem Pool quaken. Wir freuen uns ja, dass wir auf unserem
Grundstück ein kleines Biotop haben, wo verschiedene Tiere sich wohlfühlen –
wie z.B. Katzen und Vögel. Allerdings liegt unser Pool ziemlich direkt vor
unserem Schlafzimmerfenster – und unser Haus bzw. die Fenster sind nicht
isoliert.
Ca. zwei Stunden später stand ich auf, um mir Ohropax in die Ohren zu stecken. Das half leider nicht gegen die Frequenz der Frösche, die ungeniert Dauer-quakten. Es wäre übertrieben zu sagen, dass ich schlief. In den folgenden Stunden kamen meine dunklen Seiten wieder einmal zum Vorschein. Wir hatten gerade einen Kollegen mit seiner Frau für kommende Woche zum Grillen eingeladen – und fragten uns ein wenig, was wir auf den Grill werfen können, wenn sie Vegetarierin ist und zusätzlich gluten-frei lebt. Froschschenkel passen dann vermutlich eher nicht so gut? Gegen vier Uhr morgens fing ich an, im wachen Zustand zu träumen: Ich beobachtete uns dabei, wie wir aufstanden und mit Taschenlampe ausgerüstet zum Pool gingen. Zunächst stellten wir die Unterwasserbeleuchtung des Pools an. Die beiden Frösche, die sich wohl mit Balzrufen verständigten, verstummten kurzzeitig, waren aber deutlich an verschiedenen Stellen im Wasser zu sehen, jeweils knapp handtellergroß. Wir schauten uns an: Was sollten wir tun? Schlaf ist ja schon ein wichtiges Gut. Unglaublich, wie gelassen die Kollegin auf ihre Frosch-Situation reagiert hatte. Eine Verstärkung durch leere Regenrohre o.ä. brauchten unsere Frösche jedenfalls nicht, sie waren auch so verständlich. Ich hatte ja schon z.B. beim Autokauf festgestellt, dass zwischen grün wählen und grün handeln ein Unterschied ist. In meinem Traum nahm ich also den Kescher des Pools, mit dem wir normalerweise heruntergefallene Blätter und versenkte Handys aus dem Pool fischen, und fing den ersten Frosch. Ich stellte mir vor, wie der Frosch in einem weiten Bogen vom Kescher (und mir) über die Mauer zu unseren Lieblingshunden geschleudert wurde. Dann der zweite Frosch gleich hinterher. Dann war Ruhe. Selbst die Hunde schlugen nicht an (sie waren in den letzten Wochen dankenswerter Weise deutlich leiser geworden). Tierquälerei? Vielleicht. Effektiv? Nun ja, sobald wir wieder im Bett lagen, fingen die Frösche wieder an zu quaken, sie lebten also noch. Aber nach ca. einer Minute war Ruhe. Für den Rest der Nacht, die nicht mehr lang war. Es brauchte noch eine Weile, bis ich wieder so ruhig war, dass ich einschlafen konnte. Hatte ich das nun geträumt oder war es doch real?
Ca. zwei Stunden später stand ich auf, um mir Ohropax in die Ohren zu stecken. Das half leider nicht gegen die Frequenz der Frösche, die ungeniert Dauer-quakten. Es wäre übertrieben zu sagen, dass ich schlief. In den folgenden Stunden kamen meine dunklen Seiten wieder einmal zum Vorschein. Wir hatten gerade einen Kollegen mit seiner Frau für kommende Woche zum Grillen eingeladen – und fragten uns ein wenig, was wir auf den Grill werfen können, wenn sie Vegetarierin ist und zusätzlich gluten-frei lebt. Froschschenkel passen dann vermutlich eher nicht so gut? Gegen vier Uhr morgens fing ich an, im wachen Zustand zu träumen: Ich beobachtete uns dabei, wie wir aufstanden und mit Taschenlampe ausgerüstet zum Pool gingen. Zunächst stellten wir die Unterwasserbeleuchtung des Pools an. Die beiden Frösche, die sich wohl mit Balzrufen verständigten, verstummten kurzzeitig, waren aber deutlich an verschiedenen Stellen im Wasser zu sehen, jeweils knapp handtellergroß. Wir schauten uns an: Was sollten wir tun? Schlaf ist ja schon ein wichtiges Gut. Unglaublich, wie gelassen die Kollegin auf ihre Frosch-Situation reagiert hatte. Eine Verstärkung durch leere Regenrohre o.ä. brauchten unsere Frösche jedenfalls nicht, sie waren auch so verständlich. Ich hatte ja schon z.B. beim Autokauf festgestellt, dass zwischen grün wählen und grün handeln ein Unterschied ist. In meinem Traum nahm ich also den Kescher des Pools, mit dem wir normalerweise heruntergefallene Blätter und versenkte Handys aus dem Pool fischen, und fing den ersten Frosch. Ich stellte mir vor, wie der Frosch in einem weiten Bogen vom Kescher (und mir) über die Mauer zu unseren Lieblingshunden geschleudert wurde. Dann der zweite Frosch gleich hinterher. Dann war Ruhe. Selbst die Hunde schlugen nicht an (sie waren in den letzten Wochen dankenswerter Weise deutlich leiser geworden). Tierquälerei? Vielleicht. Effektiv? Nun ja, sobald wir wieder im Bett lagen, fingen die Frösche wieder an zu quaken, sie lebten also noch. Aber nach ca. einer Minute war Ruhe. Für den Rest der Nacht, die nicht mehr lang war. Es brauchte noch eine Weile, bis ich wieder so ruhig war, dass ich einschlafen konnte. Hatte ich das nun geträumt oder war es doch real?
P.S.: Bleibt noch die Frage: Nachdem es wohl nun doch keine
Froschschenkel werden, was kann man gluten- und fleischfrei grillen?
P.P.S.: Während ich diesen Blogeintrag schreibe, traktiert
mich Walli mit einem Lied von Youtube, das sie in ihrer Pfadfinderzeit gesungen
hat: „Frösche in der Nacht“ – wenn sie damals schon geahnt hätte, in welchem
Zusammenhang sie daran noch einmal denken würde…

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