Am Eingang der Schlucht stellten wir das Auto ab, dann liefen wir los, zunächst durch bewaldetes Gebiet, dann waren wir plötzlich in der Schlucht und sahen die steilen und hohen Wände. Anders als angekündigt führte die Schlucht offenbar doch nicht ganzjährig Wasser (vor der Dürre, d.h. vor einigen Jahren, war das wohl noch anders). Einmal mussten wir eine eher wackelige Holztreppe hochsteigen ...
... und schließlich kamen wir an eine Stelle, an der die Schlucht enger wurde und wo an einer Seite ein Seil befestigt war. Zunächst war das Seil angenehm zum Festhalten, dann kamen wir plötzlich an eine steile Felsstufe.
Mit Hilfe des Seils zogen/kletterten wir die Stufe hoch, dann liefen wir noch ein Stück und kamen schließlich ans Ende der Schlucht. Dort ging es nur noch steil nach oben, von wo aus uns ein Schimpanse interessiert beobachtete.
Weitere Schimpansen konnten wir nur hören, sie brüllten. Unsere Führerin behauptete, sie würden uns begrüßen, aber richtig glücklich klangen sie nicht. Schließlich machten wir uns auf den Rückweg.
Für uns ein gelungener Ausflug und ein nettes neues Ziel nicht weit von Gaborone: Etwas Bewegung, etwas Natur, wir waren zufrieden!




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