Am Freitagnachmittag war es endlich so weit: Ich hielt meinen unterschrieben Arbeitsvertrag in den Händen. Es hat... nun ja, etwas länger gedauert. Mit etwas gutem Zureden (auch Druck genannt) und nach einer überraschend einfachen Verhandlung zu Nachbesserungen in einer Formulierung bekam ich also die zweite Version, die ich so auch unterschreiben konnte. Es ist doch gut zu wissen, dass ich nun - vier Wochen vor Vertragsbeginn, sechs Wochen vor Ausreise auch etwas Schriftliches in den Händen halte. Auf dieser Basis lassen sich dann auch ein paar andere Vorbereitungen mit etwas besserem Gefühl treffen.
Vielleicht sollten wir jetzt einfach einen Sekt aufmachen - Prost!
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